Achtung: Javascript ist in Ihrem Browser für diese Webseite deaktiviert. Es kann sein, dass sie daher die Umfrage nicht abschließen werden können. Bitte überprüfen Sie ihre Browser-Einstellungen.

Antrag auf Gewährung einer Förderung für bundesweite themenbezogene Selbsthilfeorganisationen 2023

Willkommen im Online-Tool zur Beantragung von Fördermitteln der Österreichischen Sozialversicherung für bundesweite themenbezogene Selbsthilfeorganisationen für die Förderperiode 2023!

 

Im Leitfaden "ÖKUSS - Leitfaden zur Förderung bundesweiter Selbsthilfeorganisationen 2023" finden Sie alle Informationen zu den Voraussetzungen für antragstellende Organisationen sowie zu den förderbaren Aktivitäten (Link). Auch die Datenschutzbestimmungen den Antrag betreffend finden Sie im Leitfaden. Bitte lesen Sie diesen genau durch, bevor Sie mit dem Ausfüllen des Antrags fortfahren. Auf unserer Website finden Sie Beispiele geförderter Aktivitäten aus den letzten Jahren (Link).

 

Der Antrag besteht aus ca. 40 Fragen unterteilt in 5 Abschnitte:

  • Abschnitt 1: Angaben zur antragstellenden Organisation
  • Abschnitt 2: Eigenerklärung und Selbstverpflichtung
  • Abschnitt 3: Beschreibung der Aktivitäten
  • Abschnitt 4: Fördertransparenz
  • Abschnitt 5: Beilagen

 

Bitte beachten Sie, dass der Antrag während des Ausfüllens zwischengespeichert werden kann. Dazu klicken Sie auf den Button „Später fortfahren“ in der Navigationsleiste. Danach werden Sie aufgefordert, einen Namen, ein Kennwort und Ihre E-Mail Adresse anzugeben. Sie erhalten dann eine Bestätigungs-Mail mit Ihren Zugangsdaten und einem Link zu Ihrem Antragsformular. Klicken Sie dann auf den Link um zu Ihren gespeicherten Antworten zurückzukehren.

Damit Ihre bereits ausgefüllten Daten nicht verloren gehen, empfehlen wir dringend, regelmäßig zwischenzuspeichern besonders bevor Sie einem Link folgen oder ein Dokument hochladen!

Am Ende des Antrages ist es möglich den von Ihnen ausgefüllten Antrag auszudrucken. Des Weiteren erhalten Sie unmittelbar nach erfolgreicher Einreichung des Antrages eine E-Mail-Bestätigung mit Ihren eingegebenen Antworten. Bitte melden Sie sich umgehend bei uns, falls Sie keine Bestätigungsmail erhalten!

 

Folgende Unterlagen sind einzureichen (Fragennummern laut Antrag):

  • Antragsformular online
  • Formular „Finanzierung der antragstellenden Organisation“ (Link) (1.9)
  • Formular „Budget der Aktivitäten“ (Link) (3.14)
  • Vereinsregisterauszug nicht älter als 14 Tage (5.1)
  • zuketzt erstellter Tätigkeitsbericht (5.2)
  • Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (5.3)
  • Statuten der Organisation (5.4)
  • Zeichnungsberechtigte (Beleg nur bei Abweichungen zum Vereinsregisterauszug) (5.5)
  • Unterschriftenblatt (Link) (5.6)

 

Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus und senden Sie ihn inklusive sämtlicher Beilagen ab!

 

Den Leitfaden sowie die hochzuladenden Formulare finden Sie gesammelt unter diesem LinkBitte beachten! Die Formulare wurden an den überarbeiteten Leitfaden angepasst und sind daher in der aktuellen Version zu verwenden! Bitte keine Versionen der Vorjahre verwenden!

 

Der Antrag gilt erst als eingereicht, wenn er vollständig und fristgerecht abgegeben wurde, d.h. alle Fragen beantwortet und alle erforderlichen Formulare und Beilagen (insbesondere der Scan des unterzeichneten Unterschriftenblatts) ausgefüllt und hochgeladen wurden! Unvollständige Anträge können technisch nicht eingereicht werden. Bei Online-Einreichungsproblemen überprüfen Sie bitte daher zuerst, ob alle nötigen Uploads erfolgt und alle Felder befüllt worden sind.


ACHTUNG: Wir nehmen nur vollständig online über unser Antragstool eingereichte Anträge entgegen. Falls für Sie dadurch Schwierigkeiten entstehen sollten, wenden Sie sich bitte an uns unter oekuss@goeg.at.

Mit dem Absenden dieses Antrags erteilt die antragstellende Organisation die ausdrückliche Zustimmung,

  • dass die ÖKUSS, dem Rechnungshof im Rahmen einer Prüfung sämtliche Daten offen legt bzw. übermittelt.
  • dass die im Zusammenhang mit der Abwicklung der Förderung anfallenden organisations- & personenbezogenen Daten zum Zwecke der Prüfung der Förderwürdigkeit sowie zur Datenadministration elektronisch erfasst und verarbeitet werden dürfen.

 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an oekuss@goeg.at.

Datenschutzbestimmungen

Allgemein:

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Die Gesundheit Österreich GmbH/Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich/ÖKUSS verarbeitet Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003).

 

Datenschutzbestimmungen zur Förderung:

Die antragstellende Person nimmt ausdrücklich zur Kenntnis, dass die Verarbeitung von personenbezogenen Daten auf Grundlage der Bestimmungen der DSGVO zulässig ist. Insbesondere ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten zulässig, die für die Erfüllung der Fördervereinbarung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen (Art 6 lit b DSGVO).

Alle im Antrag bekannt gegebenen Daten werden nur mit dem Einverständnis der betroffenen natürlichen Personen und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der DSGVO erfasst, verarbeitet und offengelegt. Die betroffenen Personen werden oder wurden vom Förderwerber über die Datenverarbeitung der förderabwickelnden Stelle (Datenverarbeitungsauskunft gemäß Abs. 3) informiert.

Die von Ihnen übermittelten Daten werden vom ÖKUSS-Team (Geschäftsstelle) bearbeitet und dem Entscheidgremium zur Verfügung gestellt (ausgenommen die übermittelte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und das Finanzierungsformblatt). Die Mitglieder des Entscheidgremiums sowie die Mitarbeiter:innen der Gesundheit Österreich GmbH unterliegen der Verschwiegenheitspflicht (siehe unten).

Die eingereichten Daten werden auf einem Server der Gesundheit Österreich GmbH gespeichert und dort bearbeitet. Dieser Server wird durch die Abteilung Informationstechnologie und Datenkompetenz der Gesundheit Österreich GmbH betrieben und unterliegt somit den Datensicherheitsbestimmungen der Gesundheit Österreich GmbH.

Die eingereichten Daten werden zur Bearbeitung auch in Hardkopie verschlossen aufbewahrt.

Weiters werden die Förderungen in die Transparenzdatenbank (Infos zum Transparenzportal finden Sie unter: https://transparenzportal.gv.at) eingespeist.

Die Förderentscheide werden zwecks Transparenz auf der ÖKUSS-Website wie folgt dargestellt:

  • Fördernehmende Selbsthilfeorganisation mit Anschrift
  • Titel der geförderten Aktivitäten
  • Förderbeträge pro Aktivität

Auch dieser Veröffentlichung stimmen Sie mit Absenden des Antrags zu!

 

Compliance-Regelungen für ÖKUSS-Mitarbeiter:innen sowie die Vorgaben für die Mitglieder des Entscheidgremiums und des Fachbeirats:

Für die Mitglieder des ÖKUSS-Teams gelten die Compliance-Regeln sowie die Regeln für besondere Verschwiegenheit der Gesundheit Österreich GmbH. Mit der compliancebeauftragten Person der Gesundheit Österreich GmbH werden allfällige Punkte, die die Unabhängigkeit der ÖKUSS gefährden können, besprochen und ggf. erweiterte Compliance-Regelungen für die ÖKUSS getroffen.

 

Zur Begutachtung der Förderanträge durch die ÖKUSS:

Förderanträge werden im Vier-Augen-Prinzip begutachtet, bevor sie zur Entscheidung vorgelegt werden. Sollten sich im Zuge der Bearbeitung von Förderanträgen in der ÖKUSS-Geschäftsstelle Gründe für berufliche oder private Befangenheit ergeben, wird gem. Richtlinie Punkt 2.2.1 die Geschäftsleitung des Fonds Gesundes Österreich informiert. Im Falle einer Befangenheit darf keine Begutachtung des jeweiligen Förderantrags durch die betroffene Person erfolgen. 

 

Zum Entscheid:

Die Mitglieder des Entscheidgremiums verpflichten sich zur Wahrung des Datengeheimnisses nach dem Datenschutzgesetz sowie der Verschwiegenheit gem. § 15 (5) des Bundesgesetzes über die Gesundheit Österreich GmbH. Dieses legt fest, dass sie über Daten und Geheimnisse, die ihnen in Wahrnehmung ihrer Tätigkeit für die Gesundheit Österreich GmbH zur Kenntnis Gelangen und deren Geheimhaltung im berechtigten Interesse der Gesellschaft, des Gesellschafters oder eines/einer Dritten liegt, zur Verschwiegenheit verpflichtet sind .

Die Mitglieder des Entscheidgremium für Förderanträge haben auch eine Erklärung über Interessenkonflikte (conflicts of interest) gegenüber der ÖKUSS abzugeben, insbesondere sind allfällige wirtschaftlich-finanzielle oder persönliche Interessenkonflikte der nominierten Personen zu deklarieren.

 

Weitere Fragen?

Das ÖKUSS-Team steht Ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung. Unsere Datenschutzbeauftragte erreichen Sie zusätzlich unter:

datenschutzbeauftragte@goeg.at

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung lhrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder lhre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. ln Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bitte akzeptieren Sie hier die Datenschutzbestimmungen!

Wenn den Datenschutzbestimmungen nicht zugestimmt wird, ist eine Antragstellung nicht möglich!
Abschnitt 1: Angaben zur antragstellenden Organisation
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.1:  Allgemeine Informationen zur antragstellenden Organisation
Falls Sie ein Feld nicht ausfüllen können, tragen Sie bitte ein "x" ein.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.2: Rechtsform der antragstellenden Organisation
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bitte beachten: Aufgrund der Verpflichtung des Fördergebers zur Meldung von Förderungen an die Transparenzdatenbank ist die Bekanntgabe einer „ZVR-Zahl“ (bei Vereinen) oder „Ordnungsnummer des Ergänzungsregisters für sonstige Betroffene“ (z.B. bei Arbeitsgemeinschaften – ARGE) verpflichtend. Eine Bearbeitung des Antrages kann ausschließlich nach Vorliegen dieser Stammzahl erfolgen.

Nicht natürliche Personen, die nicht im Vereinsregister registriert sein müssen, können beim Ergänzungsregister für sonstige Betroffene (ERsB) eine Eintragung beantragen. Da dieser Registrierungsantrag behördlich geprüft wird und mit Wartezeiten zu rechnen ist, planen Sie eine rechtzeitige Eintragung in das ERsB beim Erstellen des Förderantrages ein. Informationen zum ERsB finden Sie hier.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bitte beachten: Aufgrund der Verpflichtung des Fördergebers zur Meldung von Förderungen an die Transparenzdatenbank ist die Bekanntgabe einer „ZVR-Zahl“ (bei Vereinen) oder „Ordnungsnummer des Ergänzungsregisters für sonstige Betroffene“ (z.B. bei Arbeitsgemeinschaften – ARGE) verpflichtend. Eine Bearbeitung des Antrages kann ausschließlich nach Vorliegen dieser Stammzahl erfolgen.

Nicht natürliche Personen, die nicht im Vereinsregister registriert sein müssen, können beim Ergänzungsregister für sonstige Betroffene (ERsB) eine Eintragung beantragen. Da dieser Registrierungsantrag behördlich geprüft wird und mit Wartezeiten zu rechnen ist, planen Sie eine rechtzeitige Eintragung in das ERsB beim Erstellen des Förderantrages ein. Informationen zum ERsB finden Sie hier.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.3: Aktuell zeichnungsberechtigte Person/en der antragstellenden Organisation

Falls es nur eine zeichnungsberechtigte Person gibt, tragen Sie bitte im 2. und 3. Feld ein "x" ein.

ACHTUNG! Bitte überprüfen Sie Ihren Vereinsregisterauszug und führen Sie hier ALLE zeichnungsberechtigten Personen an, deren Unterschriften zur rechtskräftigen Unterzeichnung in finanziellen Angelegenheiten nötig sind (z.B. Vorsitzende:r UND Kassier:in). Diese Personen müssen auch das hochzuladende Unterschriftenblatt unterzeichnen! Bitte informieren Sie uns immer umgehend, wenn sich bei den zeichnungsberechtigten Personen Änderungen ergeben!

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.4: Angaben zur Ansprechperson bei Rückfragen zum Antrag: Wie können wir Sie bei Rückfragen zum Antrag erreichen?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.5: Bankverbindung der antragstellenden Organisation
Bitte überprüfen Sie die Eingaben auf Korrektheit!
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.6: Thema der antragstellenden Organisation
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.7: Häufigkeit des Gesundheitsproblems und Reichweite der antragstellenden Organisation
Widmet sich die antragstellende Organisation einer seltenen Erkrankung?
Eine Erkrankung gilt als selten, wenn es weniger als 5 Erkrankte pro 10.000 Einwohner:innen gibt. Wenn sich Ihre SHO seltenen und nicht seltenen Erkrankungen widmet, orientieren Sie sich bitte an der Mehrzahl ihrer Mitglieder. Wenn die Mehrzahl von einer seltenen Erkrankung betroffen ist, geben Sie bitte „ja“ an, andernfalls nein.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
In welchen Bundesländern hat die antragstellende Organisation aktive Selbsthilfegruppen?

Definition "Selbsthilfegruppe" lt. ÖNORM K 1910: 2016 07 01

„Freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, deren Aktivitäten sich auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheit, psychischen und sozialen Problemen richten, von denen sie entweder selber oder als Angehörige betroffen sind. Ihr Ziel ist eine Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in das sozial- und gesundheitspolitische Umfeld.“

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Haben im Jahr 2021 in den angegebenen Bundesländern mit aktiven Selbsthilfegruppen regelmäßige physische/ online Selbsthilfegruppentreffen stattgefunden (mindestens quartalsweise Treffen)?

Das Entscheidgremium hat in der Sitzung vom 11. November 2022 beschlossen, das Kriterium der regelmäßigen physischen Selbsthilfegruppentreffen für die Förderung 2022 und 2023 aufgrund von COVID-19 auszusetzen. In der Förderbegutachtung sollen daher die Praxis in den Jahren davor oder Alternativaktivitäten, wie zum Beispiel Newsletter, Postversand, Beratung übers Telefon und via E-Mail, Austausch über die sozialen Medien oder ein Mitgliederbereich/ Forum auf der Website berücksichtigt werden.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Wurden im Jahr 2021 pandemiebedingt stattdessen Alternativaktivitäten für die Mitglieder, wie zum Beispiel ein neu initiierter Newsletter, regelmäßigen Postversand, Einzelberatung übers Telefon und via E-Mail, Austausch über die sozialen Medien oder ein neu eingerichteter Mitgliederbereich/ Forum auf der Website, angeboten?

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
In welchen Bundesländern hat die antragstellende Organisation Mitglieder? (Einzelpersonen, Selbsthilfegruppen, Landesvereine)

Definition "Selbsthilfegruppe" lt. ÖNORM K 1910: 2016 07 01

„Freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, deren Aktivitäten sich auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheit, psychischen und sozialen Problemen richten, von denen sie entweder selber oder als Angehörige betroffen sind. Ihr Ziel ist eine Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in das sozial- und gesundheitspolitische Umfeld.“

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 1.8: Online Selbsthilfe
Agiert die antragstellende Organisation ausschließlich im virtuellen Raum (Internet)?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 1.9: Finanzierung der antragstellenden Organisation

Arbeitet die antragstellende Organisation gewinnorientiert?

Bitte laden Sie hier das ausgefüllte Formular "Finanzierung der antragstellenden Organisation" als Excel-Datei hoch.

Eine Vorlage für das Formular finden Sie unter diesem Link.

Abschnitt 2: Eigenerklärung und Selbstverpflichtung

Die folgenden Angaben beziehen sich auf die vorne angeführte antragstellende Organisation. 

Bitte geben Sie bekannt, ob die folgenden Aussagen auf Ihre Organisation zutreffen!

Mit Absenden des vollständigen Antrags garantiert die antragstellende Organisation die Richtigkeit der Angaben.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.1: Bundesweite Aktivitäten
Wir vertreten unsere Anliegen auf der Bundesebene und weisen bundesweite Aktivitäten auf.
Aktivitäten gelten als bundesweit wenn sie in mindestens drei Bundesländern erfolgen oder sich auf gesamt Österreich erstrecken (z.B. österreichweites Vernetzungstreffen)
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Wir haben themenbezogenen Landesorganisationen (Vereine) oder Selbsthilfegruppen (Vereine) und bestehen nachweislich in mindestens 3 Bundesländern seit mindestens 3 Jahren.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.2: Gemeinschaftliche Selbsthilfe und Betroffenenkontrolle
Die durch unsere Organisation oder ihrer Mitgliederorganisationen vertretenen Personen sind überwiegend von einem spezifischen Gesundheitsproblem selbst oder als Angehörige betroffen.
Der Vorstand unserer Organisation setzt sich überwiegend aus Betroffenen und/oder Angehörigen dieses Gesundheitsproblems zusammen.
Unsere Organisation orientiert sich am Selbsthilfeprinzip, d.h. die meisten Aktivitäten werden von Betroffenen/Angehörigen ohne Einbeziehung von Fachkräften umgesetzt und dem Gruppenprinzip (wechselseitige Unterstützung, gemeinsame Lösung von Probemen sowie kollektive Interessenvertretung).
Die Vertreter:innen unserer Organisation sind demokratisch legitimiert (gewählt) und den Mitgliedern gegenüber rechenschaftspflichtig. 
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.3: Vorrang der Selbstorganisation/Ehrenamtlichkeit
Der überwiegende Teil unserer Aktivitäten wird durch ehrenamtliche Mitarbeit getragen.
Unser Vorstand arbeitet ehrenamtlich.
Wir haben eine bezahlte Geschäftsführung.
Die bezahlte Geschäftsführung unserer Organisation ist auch gleichzeitig Vorstandsvorsitzende:r.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.4: Unabhängigkeit von Interessen Dritter
Wir richten unsere Arbeit ausschließlich an den Interessen und Bedürfnissen der Betroffenen/Angehörigen aus.
In allen Fällen von Kooperation behalten wir die Kontrolle über die Inhalte unserer Arbeit, deren Umsetzung und die Verwendung der Fördermittel.
Wir verpflichten uns zur Unabhängigkeit gegenüber staatlichen sowie konfessionellen Stellen, gesetzlichen Versicherungsträgerinnen und -trägern sowie Wirtschaftsunternehmen.
Wir legen dem Fördergeber mögliche Interessenkonflikte unverzüglich offen. 
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.5: Allgemeine Transparenz
Wir machen alle relevanten Informationen zu unseren Aktivitäten, zu unserer Organisationsstrukturen und zu unserer finanziellen Gebarung auf der Website öffentlich zugänglich.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.6: Finanzielle Mittel von Wirtschaftsunternehmen
Unsere Organisation wird während der Förderperiode 2023 finanziell durch Unternehmen aus der Wirtschaft unterstützt, die in einem thematischen Zusammenhang mit unserer Organisation stehen.

Als themenbezogene Wirtschaftsunternehmen gelten Unternehmen, die in mindestens einem der folgenden taxativ aufgezählten Bereiche tätig sind und damit in inhaltlicher Verbindung zum Thema der antragstellenden Organisation stehen:

  • pharmazeutische/ medizinische Produkte
  • Gesundheitsdienste/ Apotheken
  • Therapien/ diagnostische Maßnahmen
  • Medizintechnik.

Insbesondere ist auf den thematischen Zusammenhang zu achten, wenn es sich um Dienstleistungen oder Produkte handelt, die von der Österreichischen Sozialversicherung (teilweise) bezahlt bzw. refundiert werden.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 2.7: Verhaltenskodex zu finanziellen Mitteln von Wirtschaftsunternehmen mit Themenbezug
Grundsatz der wirtschaftlichen Transparenz: Wir geben öffentlich bekannt, von welchen Unternehmen/Organisationen wir finanzielle Mittel bekommen.
Grundsatz der Werbebeschränkung: Wir verpflichten uns, bei Veranstaltungen und in Publikationen keine unausgewogene Werbung für Produkte und Dienstleistungen einzelner Anbieter, die im Zusammenhang mit der Erkrankung stehen (Pharmazeutische Produkte, Medizintechnik, Gesundheitsdienstleistungen, etc.) von Förderern und Sponsoren zu machen, sondern nur allgemeine, das Unternehmen des Förderers/Sponsors betreffende, Informationen anzuführen.
Grundsatz der Neutralität: Wir verpflichten uns, keine Empfehlungen für bestimmte Produkte, Therapien oder diagnostische Maßnahmen abzugeben.
Grundsatz des Schutzes der Privatsphäre: Wir bestätigen, dass wir weder Namen noch Adressen unserer Mitglieder an Dritte weitergeben.

Schriftlichkeit der Vereinbarung: Die Grundsätze wirtschaftliche Transparenz, Werbebeschränkungen, Neutralität und Schutz der Privatsphäre werden für die Förderperiode zwischen unserer Organisation und den einzelnen Unternehmen schriftlich fixiert.  

Abschnitt 3: Beschreibung der Aktivitäten

Sie haben die Möglichkeit, Fördermittel für bis zu drei Aktivitäten zu beantragen.

Wenn Sie Mittel für eine Aktivität beantragen, kann diese innen- oder außenorientiert sein (Richtwert für Förderbetrag 10.000,- Euro).

Wenn Sie Mittel für zwei Aktivitäten beantragen, muss zumindest eine davon außenorientiert sein (Richtwert für Förderbetrag für Aktivität 1 & 2 gesamt 10.000,- Euro).

Zusätzlich können Mittel für eine dritte Aktivität beantragt werden. In diesem Fall kann die Aktivität wahlweise innen- oder außenorientiert sein (max. Förderbetrag 5.000,- Euro). Der Antrag für diese dritte Aktivität wird nur berücksichtigt, wenn die Fördermittel insgesamt nicht vollständig ausgeschöpft wurden.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Frage 3.1: Zur Förderung beantragte 1. Aktivität (1. Priorität)
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Die Aktivität ist

Bitte beachten Sie, dass das Verhältnis zwischen Außen- und Innenorientierung der ersten beiden beantragten Aktivitäten den Richtlinien entspricht. Werden Fördermittel für zwei Aktivitäten beantragt, muss eine davon außenorientiert sein.

Nach „innen“, auf die Selbsthilfearbeit auf verschiedenen Ebenen bezogene Aktivitäten und Maßnahmen sind:

  • Koordination und Kommunikation: Aktivitäten zur Selbstorganisation (z.B. Team-Building, Leitbilderstellung) sowie zur Vernetzung und Unterstützung der Selbsthilfegruppen des jeweiligen Problembereichs
  • Organisation von Information und Organisation von Beratung von Betroffenen durch Betroffene und Erstellung von Informationsmaterialien für Betroffene
  • Austausch und Kooperationen mit anderen Selbsthilfeorganisationen national und international

 

Nach „außen“ gerichtete Tätigkeiten sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bewusstseinsbildung und Information der Allgemeinheit oder spezifischer Gruppen
  • Themenspezifische Interessenvertretung (gegenüber Politik, Sozialversicherungen, Gesundheitseinrichtungen etc.)
  • Austausch und Kooperationen mit Einrichtungen des Gesundheitssystems (z.B. Einbeziehung in Fortbildungen, Entlassungsmanagement etc.)
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 3.2: Zweck der 1. Aktivität

 

Durch die Zusprache der Fördermittel für die Aktivität, soll:

Mehrfachnennung möglich – bitte beachten Sie, dass sich die Antworten auch wechselseitig ausschließen können (z.B. neue Aktivität umsetzen und gleichzeitig die Qualität einer bestehenden Aktivität verbessern)
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 3.3: Beschreibung der 1. Aktivität

 

Bitte beschreiben Sie hier die geplante Aktivität! (Inhalte, Umsetzungsschritte, Qualitätssicherung von fachlichen Informationen und neuen Produkten, ...)

Die beantragte Aktivität muss nachvollziehbar und ausführlich beschrieben werden, damit eine Einschätzung möglich ist, ob die Aktivität förderbar ist. Im Rahmen der Beschreibung soll die antragstellende B-SHO ein Bild vermitteln,

  • wer die Zielgruppe/n der Aktivität ist/sind, 
  • was der Inhalt der Aktivität ist  (was wird gemacht?) und in welchen Schritten (Meilensteinen) sie umgesetzt wird,
  • was der Nutzen der Aktivität direkt für die B-SHO und indirekt für dessen Unterorganisationen (Landesorganisation und Selbsthilfegruppen, Betroffene) ist.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 3.4: Ziele der 1. Aktivität

 

Welche Ziele wollen Sie mit der Aktivität erreichen? (max. 3 Ziele)

Wie oder woran erkennen Sie, dass diese Ziele erreicht wurden?

Zur Formulierung von Zielen bietet die SMART-Methode Orientierung.

Nach den SMART-Kriterien sollte ein Ziel folgende Kriterien erfüllen:

Spezifisch: Das Ziel sollte klar formuliert sein, es soll klar sein worum es geht.

Mess-/überprüfbar: Am Ende soll eindeutig erkennbar sein, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht.

Akzeptabel/attraktiv: Positive/wünschens- und erstrebenswerte Darstellung des Endzustandes (z.B.: Was ist nachher besser als vorher?)

Realistisch: Das Ziel soll machbar sein, d.h. es muss durch eigenes Verhalten auch beeinflussbar sein.

Terminiert: Wann genau soll das Ziel erreicht worden sein bzw. die Zielerreichung geprüft werden?

Frage 3.5: Zur Förderung beantragte 2. Aktivität (2. Priorität)
Die Aktivität ist

Bitte beachten Sie, dass das Verhältnis zwischen Außen- und Innenorientierung der ersten beiden beantragten Aktivitäten den Richtlinien entspricht. Werden Fördermittel für zwei Aktivitäten beantragt, muss eine davon außenorientiert sein.

Nach „innen“, auf die Selbsthilfearbeit auf verschiedenen Ebenen bezogene Aktivitäten und Maßnahmen sind:

  • Koordination und Kommunikation: Aktivitäten zur Selbstorganisation (z.B. Team-Building, Leitbilderstellung) sowie zur Vernetzung und Unterstützung der Selbsthilfegruppen des jeweiligen Problembereichs
  • Organisation von Information und Organisation von Beratung von Betroffenen durch Betroffene und Erstellung von Informationsmaterialien für Betroffene
  • Austausch und Kooperationen mit anderen Selbsthilfeorganisationen national und international

Nach „außen“ gerichtete Tätigkeiten sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bewusstseinsbildung und Information der Allgemeinheit oder spezifischer Gruppen
  • Themenspezifische Interessenvertretung (gegenüber Politik, Sozialversicherungen, Gesundheitseinrichtungen etc.)
  • Austausch und Kooperationen mit Einrichtungen des Gesundheitssystems (z.B. Einbeziehung in Fortbildungen, Entlassungsmanagement etc.)

Frage 3.6: Zweck der 2. Aktivität

 

Durch die Zusprache der Fördermittel für die Aktivität, soll:

Mehrfachnennung möglich – bitte beachten Sie, dass sich die Antworten auch wechselseitig ausschließen können (z.B. neue Aktivität umsetzen und gleichzeitig die Qualität einer bestehenden Aktivität verbessern)

Frage 3.7: Beschreibung der 2. Aktivität

 

Bitte beschreiben Sie hier die geplante Aktivität! (Inhalte, Umsetzungsschritte, Qualitätssicherung von fachlichen Informationen und neuen Produkten, ...)

Die beantragte Aktivität muss nachvollziehbar und ausführlich beschrieben werden, damit eine Einschätzung möglich ist, ob die Aktivität förderbar ist. Im Rahmen der Beschreibung soll die antragstellende B-SHO ein Bild vermitteln,

  • wer die Zielgruppe/n der Aktivität ist/sind, 
  • was der Inhalt der Aktivität ist  (was wird gemacht?) und in welchen Schritten (Meilensteinen) sie umgesetzt wird,
  • was der Nutzen der Aktivität direkt für die B-SHO und indirekt für dessen Unterorganisationen (Landesorganisation und Selbsthilfegruppen, Betroffene) ist.

Frage 3.8: Ziele der 2. Aktivität

 

Welche Ziele wollen Sie mit der Aktivität erreichen? (max. 3 Ziele)

Wie oder woran erkennen Sie, dass diese Ziele erreicht wurden?

Frage 3.9: Zur Förderung beantragte 3. Aktivität (3. Priorität)
Die Aktivität ist

Nach „innen“, auf die Selbsthilfearbeit auf verschiedenen Ebenen bezogene Aktivitäten und Maßnahmen sind:

  • Koordination und Kommunikation: Aktivitäten zur Selbstorganisation (z.B. Team-Building, Leitbilderstellung) sowie zur Vernetzung und Unterstützung der Selbsthilfegruppen des jeweiligen Problembereichs
  • Organisation von Information und von Beratung von Betroffenen durch Betroffene und Erstellung von breitenwirksamen Informationsmaterialien
  • Austausch und Kooperationen mit anderen Selbsthilfeorganisationen national und international

 

Nach „außen“ gerichtete Tätigkeiten sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bewusstseinsbildung und Information der Allgemeinheit oder spezifischer Gruppen
  • Themenspezifische Interessenvertretung (gegenüber Politik, Sozialversicherungen, Gesundheitseinrichtungen etc.)
  • Austausch und Kooperationen mit Einrichtungen des Gesundheitssystems (z.B. Einbeziehung in Fortbildungen, Entlassungsmanagement etc.)

Frage 3.10: Zweck der 3. Aktivität

 

Durch die Zusprache der Fördermittel für die Aktivität, soll:

Mehrfachnennung möglich – bitte beachten Sie, dass sich die Antworten auch wechselseitig ausschließen können (z.B. neue Aktivität umsetzen und gleichzeitig die Qualität einer bestehenden Aktivität verbessern)

Frage 3.11: Beschreibung der 3. Aktivität

 

Bitte beschreiben Sie hier die geplante Aktivität! (Inhalte, Umsetzungsschritte, Qualitätssicherung von fachlichen Informationen und neuen Produkten, ...)

Die beantragte Aktivität muss nachvollziehbar und ausführlich beschrieben werden, damit eine Einschätzung möglich ist, ob die Aktivität förderbar ist. Im Rahmen der Beschreibung soll die antragstellende B-SHO ein Bild vermitteln,

  • wer die Zielgruppe/n der Aktivität ist/sind, 
  • was der Inhalt der Aktivität ist  (was wird gemacht?) und in welchen Schritten (Meilensteinen) sie umgesetzt wird,
  • was der Nutzen der Aktivität direkt für die B-SHO und indirekt für dessen Unterorganisationen (Landesorganisation und Selbsthilfegruppen, Betroffene) ist.

Frage 3.12: Ziele der 3. Aktivität

 

Welche Ziele wollen Sie mit der Aktivität erreichen? (max. 3 Ziele)

Wie oder woran erkennen Sie, dass diese Ziele erreicht wurden?

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 3.13: Vorsteuer-Abzugs-Berechtigung

Ist die antragstellende Organisation vorsteuerabzugsberechtigt?

Frage 3.14: Budget der Aktivitäten

 

Bitte laden Sie hier das ausgefüllte Formular "Budget für die beantragten Aktivitäten" als Excel-Datei hoch.

Eine Vorlage für das Formular finden Sie unter diesem Link.

Bitte beachten Sie Folgendes:

  • Ist die antragstellende Organisation vorsteuerabzugsberechtigt, sind Netto-Beträge anzugeben.
  • Ist die antragstellende Organisation nicht vorsteuerabzugsberechtigt, sind Brutto-Beträge anzugeben.

Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden (Link)!

Abschnitt 4: Fördertransparenz
Bitte beachten Sie, dass Doppelförderung (= Förderung von Rechnungsbelegen durch mehr als nur einen Fördergeber) nicht zulässig sind. Eine Co-Finanzierung ist möglich!
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 4.1: Co-Finanzierung

 

Ist eine Co-Finanzierung einer oder mehrerer beantragten Aktivität/en bereits gesichert?
Ist eine Co-Finanzierung einer oder mehrerer beantragten Aktivität/en geplant oder ein entsprechender Förderantrag bei einer anderen Stelle im Laufen?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Wenn bereits eine Co-Finanzierung gesichert ist, bzw. bei einer anderen Stelle eingereicht wurde: Bei welcher Stelle/ welchen Stellen wurde eine Finanzierung eingereicht?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 4.2: Verpflichtung zur Mitteilung

Sollten Sie eine Förderung für eine oder mehr Aktivitäten teilweise oder zur Gänze von einer anderen Förderstelle bekommen, teilen Sie uns das bitte umgehend per E-Mail an oekuss@goeg.at mit!

Abschnitt 5: Beilagen

Frage 5.1: Vereinsregisterauszug

 

Bitte laden Sie hier einen aktuellen Auszug aus dem Vereinsregister (nicht älter als 14 Tage) oder einen Arbeitsgemeinschafts-Vertrag als pdf-Datei hoch.

Frage 5.2: Tätigkeitsbericht

 

Bitte laden Sie hier den letzten Tätigkeitsbericht der antragstellenden Organisation als pdf-Datei hoch.

Frage 5.3: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

 

Bitte laden Sie hier die letzte vorliegende Einnahmen-Ausgaben-Rechnung der antragstellenden Organisation als pdf-Datei hoch.

Frage 5.4: Statuten der antragstellenden Organisation

 

Bitte laden Sie hier die aktuellen Statuten der antragstellenden Organisation als pdf-Datei hoch.

Frage 5.5: Zeichnungsberechtigte

 

Optional: Bitte laden Sie hier ein Dokument aus dem die aktuellen Zeichnungsberechtigten der antragstellenden Organisation hervorgehen (z.B. Verein hat eine Geschäftsführung bestellt: Sitzungsprotokoll, Geschäftsführungsvertrag, etc) als pdf- Datei hoch. ACHTUNG: nur notwendig wenn Abweichungen zum Vereinsregisterauszug bestehen!

Frage 5.6: Unterschriftenblatt

 

Bitte laden Sie hier einen Scan des ausgefüllten "Unterschriftenblatts" als pdf-Datei hoch.

Eine Vorlage finden sie unter diesem Link.

Frage 5.7: Anmerkungen zum Förderantrag

 

Bei Bedarf haben Sie hier die Möglichkeit, uns sonstige Anmerkungen zum Förderantrag mitzuteilen.

Frage 5.8: ergänzende Dokumente

 

Bei Bedarf haben Sie hier die Möglichkeit, weitere Dokumente zu ergänzen. Beispiele: Programmentwurf und Verteilerliste bei Veranstaltungen, Entwurf oder Konzept für einen Folder, ein Buch oder eine Website oder einen Kostenvoranschlag, ...

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Frage 5.9: Verzeichnis bundesweiter Selbsthilfeorganisaitonen

 

Ich stimme der Aufnahme in das Verzeichnis bundesweiter Selbsthilfeorganisationen zu.

Eine Aufnahme in das Verzeichnis ist nur möglich, wenn die Aufnahmekriterien erfüllt sind. Die Kriterien finden Sie unter https://oekuss.at/selbsthilfe_bundesebene.